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DJI Mavic: Bäm! Da ist der Knaller des Jahres!

Faltbar, 3-Achs-stabilisierte 4K-Cam, Follow-Me, Hindernis-Erkennung, bis 7km Video-Übertragung in HD, 27 Minuten Flugzeit: Das ist DJI´s Mavic Pro. Wer braucht da eine GoPro Karma, Yuneec Breeze oder Bebop 2?

DJI Mavic Pro: ab 1.199 Euro

Heute per Live-Stream in New York der Öffentlichkeit vorgestellt. Und ab sofort über den Online-Store vorbestellbar (1.199 Euro und als Bundle mit Tasche, 2tem Akku, Ladehub und weiteren Extras für 1.499 Euro). Erste Auslieferungen in der Reihenfolge eingehender Bestellungen ab Mitte Oktober!

 

Kompakt wie eine Thermoskanne

Zusammengefaltet bringt es die DJI Mavic auf gerade einmal 83 x 83 x 198 mm. Das entspräche einem Volumen von rund 1,4 Litern. Diese Taschen-freundlichen Maße werden durch fest montierte Klapp-Propeller und einem raffinierten Falt-Mechanismus für die Rotorarme möglich. Im Nu ist der Mavic auseinandergefaltet und ready-to-fly.

mavic-folded

Dazu gibt es einen neu entwickelten, ebenfalls sehr kompakten Controller mit Status-Display. Der Pilot kann den Controller zur Steuerung nutzen sowie per DJI Go App über das eigene Smartphone. Möglich ist aber auch eine Koppelung von Smartphone und Controller zu einer vollwertigen Funke mit FPV-Bildübertragung.

kompakter Controller, der mit einem Smartphone gekoppelt werden kann

kompakter Controller, der mit einem Smartphone gekoppelt werden kann

Mit der OcuSync Video-Übertragung sollen Reichweiten bis zu 7 km möglich sein mit 1080p/720p Live-Feed. Als abrundendes Zubehör wird´s die DJI Goggles geben, die 2x 1080p Screens bieten sollen und trotz der hohen Auflösung eine geringe Latenz.

DJI Mavic Pro

DJI Mavic Pro

Stabilisierte 4K Kamera

Wo andere 4K-Chips bieten, bei denen durch digitale Bildstabilisierung und Clipping tatsächlich ein 1080p Bild geliefert wird, liefert DJI echte 4K mit 30 fps und 1080p bis 120 fps.  Die Bildstabilisierung übernimmt ein 3-Achs-Gimbal. Erstaunlich, wie DJI das alles in einen so kompakten Quadcopter bringt.

Fliegt autonom & weicht aus

FlightAutonomy nennt´s DJI und ermöglicht es dem Mavic, Hindernisse zu erkennen und präzise zu hovern wie auch zu landen. Auf den Zentimeter genau! Möglich wird dies u.a. dadurch, dass der Mavic beim Start Videos seiner Umgebung aufnimmt und so seinen Standort sowie Start/Landeplatz in Kombination mit der Dual-Satelliten-Navigation (GPS & GLONASS) jederzeit kennt.

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5 Kameras, 2 Ultrasonic Sensoren und 24 spezielle Rechencores befähigen den Mavic dazu, eine 3D Karte seiner Umgebung zu erstellen und Hindernisse bis 15m Abstand zu erkennen. Darüber hinaus kann er Höhenunterschiede messen und diese zum Beispiel automatisch ausgleichen, während er einem Objekt folgt.

Für die Genießer & Sportlichen

„Tripod“ nennt sich ein neuer Flugmodus, in dem der Mavic sehr langsam und gemütlich fliegt, um bei max 3,6 km/h absolut verwackelungsfreie Aufnahmen zu erstellen. Wer´s eher flott mag, soll im vom Phantom 4 bekannten Sport-Modus den Mavic auf bis zu 64 km/h bringen können.

Active Track und Gesten-Erkennung

Active Track ist DJI´s System zur Autoverfolgung (also Follow-Me). Dabei soll das System allerdings selbstständig erkennen, ob zB ein Mensch, Fahrrad, Auto oder Tier verfolgt wird. Per Fingertipp wird das Objekt markiert und fortan verfolgt. Angeben lässt sich noch, ob die Mavic vor, hinter oder über dem Objekt folgen soll – in einem Abstand von 3 – 10 Metern.

Als weitere Besonderheit soll die Mavic Gesten für versch. Flugmodi oder zur Aufnahme erkennen können.  Ein Winken etwa ist der Befehl zu „Folge mir“. Eine Foto-Geste löst ein Selfie aus.

weitere Infos & Bestellung

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