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Droneville: nützliche App für Flieger

Mit der App Droneville checkst du weltweit No Fly Zonen – auch auf der Apple Watch. Praktisch für daheim wie im Urlaub. Erscheint ein „Safe to Fly“ steht dem Start nichts im Weg. Die App ist kostenlos und liefert auch aktuelle News. 

Always check, before you fly

Da muss erst wieder ein „Kleiner“ kommen: Ross Beale ist der erste Entwickler, der eine iOS App für Multicopter-Flieger herausbringt, die auch die Apple Watch unterstützt. Droneville ist eine kleine, feine App, die sinnvoll & praktisch zugleich ist.

Die kostenlose App ermittelt beim Aufruf per GPS den Standort und zeigt unmissverständlich an, ob du dich in einer „No Fly“ Zone befindest oder nicht. Die App nutzt dafür Echtzeit API´s und RSS-Feeds und kennt so weltweit dauerhafte Flugverbotszonen wie Flughäfen, Stadien, Krankenhäuser wie auch temporär eingeschränkte Zonen, etwa bei Sportveranstaltungen oder Demo´s. Auch die Wetterlage soll die App berücksichtigen – sofern es eben in den öffentlich verfügbaren Feeds berücksichtigt ist.

Einen News-Feed mit aktuellen Meldungen verschiedener englischsprachiger Seiten hat Droneville ebenso integriert. Angezapft werden zum Beispiel Gizmodo , 3D Robotics, UAS Vision, The Guardian und Quadcopter Flyers. Die letzten 30 News verschiedener Quellen hast du so jederzeit im Blick.

Mehr & mehr No-Fly Zonen

Ich habe die App an verschiedenen Locations im Raum Bayern und NRW ausprobiert und gehe nicht mehr ohne Check in die Lüfte. Sie zeigt – wie ich finde – zuverlässig Zonen an, in denen du legal und ohne andere potentiell zu gefährden fliegen kannst. Du kannst einfach nicht jede Verbotszone und vor allem nicht die temporären kennen!  Also: grundlegend vor jedem Flug die No-Fly-Zonen und Wetter-Lage checken – auch an Orten, die du meinst zu kennen!  Durch die Kartenansicht, die sich frei bewegen und zoomen lässt, kannst du auch im Vorfeld überprüfen, ob die geplante Flug-Location generell in Ordnung geht.

Es werden zudem immer mehr Flugverbotszonen, was ich persönlich für wichtig und richtig halte. Als Pilot musst du die Gefährdung anderer ausschließen können und Kollisionen vermeiden – umgekehrt selbst keinen Fly-Away und Absturz riskieren. Daher dürften in solche Datenbanken meiner Meinung nach auch Sendemasten, Richtfunkmasten, Eisenbahn- und Hochspannungstrassen sowie Nist- & Naturschutzgebiete. In den USA gibt es heute schon Seiten, in denen Privatleute durch Eingabe ihrer Adresse eine No-Fly-Zone anmelden können.

DJI und 3DR berücksichtigen in ihren Apps und der Copter-Firmware schon länger No-Fly-Zonen. Mit künftigen Updates werden ihre Copter automatisch solche Zonen erkennen und im Zweifel gar nicht erst abheben.

weitere Infos:

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2 Comments »

    • Hallo,
      Danke für den Hinweis. Dann wird darauf nochmals hingewiesen. … Ich halte den Preis für fair, die App funktioniert tadellos u unterstützt bereits Force Touch u es sind Zusatz-Features angekündigt.

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