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RCLogger Nova X350 im Test

Der Nova X350 ist ein schicker Kamera-Quadrocopter mit CfK-Rahmen, der bis zu 350g Zusatz-Gewicht trägt. Optional kann er mit Gimbal, einklappbaren Landekufen und Nachtbeleuchtung ausgerüstet werden. Preis für das RTF Set: 649 Euro. 

Bereits im Ankündigungs-Artikel zum Nova X350 von RClogger fand ich es erfrischend, mal nicht die 101ste Kopie eines DJI Phantom zu sehen, sondern ein gefälliges, anderes Design mit hochwertigen CfK-Materialien und ein interessantes, modulares  Konzept. Keine Frage: DJI macht tolle Produkte und setzt als Marktführer im Customer-Segment sowas wie Standards  in Bezug auf Preise und Ausstattungen. Und doch ist der Nova X350 für mich ein Beispiel dafür, dass ein Blick abseits des „Mainstreams“ und vorherrschender Marken lohnen kann.

Hinweis:  Dieses Review basiert auf einem Nova X350 RTF Set, das uns von Conrad Electronic zum testen überlassen wurde. Es handelt sich um eine Endkunden-Version, wie man sie im Laden kaufen oder online ordern kann – also kein Prototyp, Presse Sample oder sowas. Auch das ist uns wichtig: Die Autoren berichten hier frei über ihre persönliche Meinung und Erfahrungen im Umgang mit dem Nova X350. 

Nova X350: schick, schlank, vielseitig

Lieferumfang des Nova X350

Der RCLogger (oder auch RC Eye) Nova X350 ist ein 350 mm Quadrocopter, den es für rund 650 Euro als Ready-to-Fly Set inklusive vorprogrammierter 8-Kanal-Fernsteuerung im 2,4 GHz Band gibt.  Das Set beinhaltet alles, um mit dem Quadrocopter loszufliegen: vom vormontierten Nova X350 über den 11,1 V, 5.200 mAh Flugakku mit XT60-Stromanschluss bis zum passenden Ladegerät. Von der bebilderten, deutschen Kurzanleitung bis zu den ABS Propellern. Leider liegen keine Ersatzpropeller bei, die mit knapp 30 Euro, wie ich finde, etwas überteuert sind. Dafür gibt´s kurze (58 mm Bodenfreiheit) und lange Landekufen (130 mm Bodenfreiheit) aus CfK und einen Dekorbogen zur Verzierung.

Maße Nova X350

Abmessungen des RCLogger Nova X350

Nicht im Paket sind eine Kamera oder ein Kamera-Gimbal. Jeder soll selbst die Freiheit haben, die von ihm gewünschte Cam – mit oder ohne Gimbal stabilisiert – einzusetzen. RCLogger unterstützt eigene Cams und bietet für rund 200 Euro zum Beispiel das 150 g leichte X3 Gimbal für GoPro-Kameras an. Das Gimbal wird über den mehrpoligen Balance-Stecker des Flugakkus mit Strom versorgt. Drehung und Neigung der Cam lassen sich dann über die Drehpotis an der Fernbedienung regeln. In einem separaten Beitrag folgt ein Review eben dieses X3-Gimbals.

Übersicht Nova X350

Übersicht zum Nova X350

Der Nova X350 wiegt flugbereit inkl. Akku und Propellern 1.150 g und bringt zusätzliche 350 g für ein Kamerasystem in die Lüfte. Die Flugzeiten lagen stets zwischen 20 bis 25 Minuten.

Besonderheiten des NovaX350

Drei Besonderheiten bringt der Nova X350 mit, auf die ich näher eingehen möchte:

1) Modul-Konzept

Der gesamte Copter ist modular aufgebaut. Wirklich jedes Teil an dem Ding lässt sich bei Bedarf austauschen und ist als Ersatzteil erhältlich. Löten ist nicht erforderlich: Alle Verbindungen, wie ESCs am Powerboard oder die Anschlüsse für die Motoren sind als Stecker ausgeführt. Auch die Haube, sämtliche Teile des Frames, die Landekufen, etc lassen sich flink und einfach austauschen.

2) Erweiterbarkeit

Durch den konsequent modularen Aufbau ist der Nova x350 ebenso leicht erweiterbar:

Neben Gimbal und Kamera lassen sich mit den optionalen Erweiterungs-Kits zum Beispiel  einziehbare Landekufen realisieren und ein Beleuchtungs-Kit für die Nacht nachrüsten.

Illumination Kit Nova X350

Nova X350 mit optionalem Illumination Kit. Die Farb-Einstellungen werden über die App vorgenommen.

3) mehrere Flugmodi

Der Nova X350 bietet drei Flugmodi, die per Schalter an der Fernbedienung aktiviert werden. Jeder Flugmodus ist ebenso an der Farbe der Front-LED sichtbar.

LED Anzeige der Flugmodi Nova X350

LEDs zeigen den Flugmodus an

Basic Flugmodus: LED magenta

Der Basic-Flugmodus empfiehlt sich für Einsteiger und zum ruhigen schweben für Kamera-Aufnahmen. Er wird auf der Fernbedienung über den linken 3-Wege Schalter auf der Stellung -1- aktiviert. Im Basic Mode ist die Motorleistung gedrosselt und der Copter reagiert etwas träger auf Schalterbewegungen und -ausschläge.

Altitude Modus (Höhe halten): LED grün

Der Altitude-Modus wird über den Flugmodus Schalter in Stellung -2- aktiv. Dazu wird der Copter auf die gewünschte Höhe gebracht und dann der Altitude-Modus aktiviert. Ganz gleich, in welche Richtung du den Copter nun dirigierst: der Nova X350 hält eigenständig, ohne Korrekturen am Gashebel, die Höhe. Das klappt in der Praxis ganz ordentlich. Aber aufpassen: Altitude Hold ist nicht mit dem GPS-Modus zu verwechseln, in dem der X350 ohne irgendeinen Finger an der Funke zu haben an seiner aktuellen Position stehen bleibt und hovert! Durch Winde und Steuerbefehle driftet der Copter – und du musst im Höhe halten Modus definitiv gegensteuern. Wie beschrieben: Lediglich die Höhe wird beibehalten.

GPS Modus: LED blau

Auch der GPS Modus kann sich für Einsteiger und zum filmen eignen. Mit dem Flugmodus Schalter in Stellung -3- hält der Nova X350 automatisch seine aktuelle Position. Das klappt in der Praxis sehr gut und recht exakt, da der Copter ebenso wie die aktuellen DJI & Walkera Modelle auch die G.L.O.N.A.S.S. Satelliten anzapft. Dazu sollte natürlich das GPS-Signal stabil sein, was an der permanent leuchtenden hinteren LED zu erkennen ist. Je schwächer das Signal wird, desto schneller blinkt die LED.

R.T.H. – Return Home

Über den rechten 2-Wege-Schalter an der Fernbedienung in Stellung -2- (unten) wird der Return-to-Home Modus aktiv. Die LED des Copters wird dann hellweiss, er bringt sich in eine stabilisierte Schwebeposition und nimmt direkten Kurs auf seinen Startpunkt.

R.T.H. wird bei Signalverlust oder schweben außerhalb der Reichweite von etwa 300-350 m automatisch ausgelöst. Sowie wieder Signal vorhanden ist, hat der Pilot die Kontrolle zurück. Ist auch das GPS-Signal zu schwach, senkt sich der Copter an seiner aktuellen Position ab und landet eigenständig.

X350 Kanalbelegung

Kanalbelegung und Schalter der X350 Fernbedienung

 Agilitätsmodi 

Interessant ist beim Nova X350 die Kombinations-Möglichkeit der 3 Flugmodi Basic, Höhe und GPS mit 3 zusätzlichen Agilitätsmodi. Über den rechten 3-Wege-Schalter an der Fernbedienung können diese auch während des Fluges aktiviert werden:

-1- AP  geringe Agilität. Ruhiges Flugverhalten, gut für Kamera-Aufnahmen

-2- Sport hohe Agilität, direkte Reaktion bei bereits geringen Knüppelbewegungen, aber keine Loopings möglich

-3- Individuell  In diesem Modus und in Kombination mit der Eyecontrol App können eigene Einstellungen zum Flug- und Reaktionsverhalten vorgenommen werden. In der ausführlichen Anleitung ist angekündigt, dass mit entsprechenden Settings auch Loopings möglich sein sollen. Dazu müsste man dann wohl den GPS-Modus mit dem Agilitäts-Modus „Individuell“ kombinieren oder den Flug-Controller in einen Acro-Mode ohne weitere Unterstützung schalten, wie man das bei den Quad-Racern macht.

Nova X350 flugbereit machen

Vieles läuft beim Nova X350 über die Eyecontrol App. Diese ist kostenfrei für iOS (ab Version 7.0) sowie Android Geräte (ab Version 4.3) verfügbar. Die aktuelle EyeControl Version ist die 1.5 vom 10.11.2015  in englischer Sprache. In den Settings der App lässt sich alles auch auf deutsch umstellen. Andere Sprachen stehen derzeit nicht zur Auswahl.

Mit der App wird der Quadrocopter vor dem ersten Flug mit der Fernbedienung gebunden und kalibriert. Es ginge auch manuell, ist aber wesentlich komplizierter. Mit der App ist es flink und einfach erledigt. Die moderne Oberfläche gibt keine Rätsel auf, ist klar strukturiert und nicht durch endlos viele Optionen überfrachtet. In der Eyecontrol App lassen sich jederzeit auch eigene Einstellungen vornehmen, zB für den Flugmodus „Individuell“ oder für die Farben und Leuchteffekte des oben erwähnten, optionalen LED-Kits.

Die Kompass-Kalibrierung machst du am besten draussen, ohne Einfluss von Metall und Störsignalen wie WLAN & Co. Wenn´s dann nach der Montage der Propeller raus geht auf´s Feld, solltest du den Copter anfangs für einen vernünftigen GPS-Lock, um zuverlässig die „Return-Home“ Funktion nutzen zu können, etwas Zeit geben. Der erste Lock dauert etwas länger, etwa 1-3 Minuten. Danach gehts fixer. Sowie du woanders fliegen gehst, solltest du gewissenhaft eine Neu-Kalibrierung durchführen. Ich mache das vor jedem Start – auch wenn ich am selben Ort fliege.

Was ich nicht ganz so toll finde: Statt selbstsichernder Propeller mit integrierter Kappe musst du jeden der vier Propeller klassisch aus Einzelteilen zusammenbauen: Also Mitnehmer drauf, Propeller-Adapter, den Prop und dann die Propeller-Kappe aufsetzen und festziehen. Doof nur, dass hierfür kein passendes Werkzeug beigelegt ist. Am besten geht das mit einem sehr dünnen 2-3 mm Inbus.

Von Hand festziehen genügt definitiv nicht! Diese Erfahrung durfte ich bei meinem ersten FPV-Racer machen: Aus dem Erstflug wurde nichts, da nach dem hochdrehen der Motoren sofort eine Propeller-Kappe nen Abflug machte … und die hab ich in der Wiese nie wieder gefunden. Seither sind Ersatzkappen und besagter Inbus immer mit dabei.

Fliegen mit dem Nova X350 

Auf den Landekufen in T-Form steht der Nova X350 sehr sicher, ganz gleich ob du die kurzen nimmst (wenn kein Kamera-Gimbal unterm Copter hängt) oder die langen. Die Rotoren werden gestartet/gestoppt, indem beide Knüppel der Fernbedienung nach unten links gehalten werden.

Das fliegen (korrekt ja eigentlich schweben) macht mit dem Nova X350 jedenfalls richtig Spaß. Die Fernbedienung verlangt beim ersten Einschalten immer, dass sämtliche Kippschalter in oberster Stellung stehen. Damit würdest du den Copter auch stets im gemächlichen AP-Modus starten.  In diesem Flugmodus (re)agiert der Copter sehr gemütlich, so dass Einsteiger den Bewegungen gut folgen können und zB auch größere oder hektische Steuerausschläge abgefangen werden.  Im Altitude-Hold- oder GPS-Modus in Kombination mit dem Agilitäts-Schalter auf „Sport“ wird der Nova X350 sehr flott. Er reagiert direkt auf jede Knüppelbewegung, steigt sehr flink und  du kannst ihm ordentlich Speed geben und wunderbar driften lassen.

An die eigenen Vorlieben und Flugweise lässt sich der Nova X350 über die App und den Modus „Individuell“ anpassen. Und genau das ist das praktische an der App: Die Einstellungen lassen sich jederzeit draussen im Feld vornehmen und ausprobieren, ganz  ohne Kabel und Rechner.

Das Video von Conrad/RC-Modellscout gibt ergänzend einen guten Überblick zum X350

 

Folgende Individual-Einstellungen lassen sich vornehmen

  • Maximaler Neigungswinkel bei Knüppel-Vollausschlag – von 20° bis 35°
  • Maximale Rotationsgeschwindigkeit beim Gieren (Yaw) – von 120 bis 200 °/s
  • Maximale Steigrate – von 150 – 300 cm/s
  • Deadband in Mittelstellung – von 0.1 bis 0.3
  • Abbremsgeschwindigkeit – von 1.0 bis 4.0 m/s

Zum Vergleich die Standard-Settings für den Agilitäts-Mode 1=AP und 2=Sport

Flugmodi Nova X350 Settings

Standard-Settings der zwei Flugmodi AP und Sport des Nova X350 Quadrocopter

Jetzt noch einmal eine Betrachtung für unterschiedliche Ansprüche:

  1. Der Nova X350 für Einsteiger
    Mit rund 650 Euro ist das RTF-Kit für Einsteiger sicherlich vom Preispunkt sehr interessant. Im Set ist in der Tat alles enthalten, um die ersten Flug-Erfahrungen zu machen. Dabei unterstützen den unerfahrenen Piloten Flugmodi wie AP und GPS und die „Return-Home“ Funktion, falls der Nova X350 einmal außer Reichweite kommt. Mit der neuen App-Version lassen sich über das „Geo-Fencing-Feature“ auch Flugbereiche eingrenzen, um eine maximale Höhe und Flugweite einzuhalten. Nicht ganz so einsteigerfreundlich sind – wie ich finde – die Details, die einen manchmal aber erst so richtig glücklich machen. So ist die Kurzanleitung zB gut gemacht, aber ohne weitere Erläuterungen nicht voraussetzungsfrei. Das gilt ebenso für die vollständige Anleitung, die es in deutsch zum Download gibt.
    Ein wenig hapert es auch an konsequenter und konsistenter Hilfestellung. So musst du auf den Webseiten von RCLogger schon ein wenig suchen und viele Klicks machen, bis du zB das Support-Forum findest oder das Firmware-Update für den Nova X350 und die Funke zur Verfügung hast. Und spätestens jetzt darfst du mit dem englischen keine Probleme haben, denn sämtliche Videos, Anleitungen, Foren-Einträge – kurzum: alles was hilfreich sein könnte – gibt´s nur auf englisch. Daran merkt man dann schon, wie weit Marktführer DJI in solchen Dingen voraus ist:  Die Apps wie Newsletter weisen auf Updates hin, die du stets für Windows wie Mac bekommst und immer auch in deutscher Sprache.  Hier sollte RCLogger in jedem Fall nachbessern. Langes suchen, fummeln und dann doch nicht bekommen, was man wollte ist schnell frustrierend und vergrämt Einsteiger.
  2. Der Nova X350 für Filmer
    Ohne Zusatz-Investition geht es schonmal nicht. Mit einem Gimbal wie dem X3 und der passenden Einsteiger GoPro Hero plus SD-Speicherkarte kommen zu den 650 Euro Anschaffungspreis mindestens 350 Euro hinzu. Für rund 1.000 Euro hast du dann eine vergleichsweise einfache Film-Plattform. Greifst du gleich zu einer GoPro Hero 3 oder 4, wird´s nochmal einige Hunderter teurer. Mit vergleichsweise einfach meine ich, dass du einen schicken und einfach steuerbaren Copter mit Gimbal und Actioncam hast, allerdings keine Kontrolle über die tatsächlichen Filmaufnahmen. Du drückst vor dem abheben auf den Kamera-Knopf und lässt im Flug einfach laufen. Da finde ich, gibt es um die 1.000 Euro herum doch schon mehr Möglichkeiten für´s Geld:  Der DJI Phantom 3 Advanced darf hier mal zum Vergleich herhalten. Ihn gibt´s für 1.000-1.099 Euro mit integriertem 3D-Gimbal, Full-HD Kamera ohne die typische Actioncam-Verrzerrung und Echtzeit-Übertragung des Bildes auf ein Smartphone via DJI Go App. Letzteres wäre beim Nova X350 nur mit zusätzlicher Hardware realisierbar, die weitere Euronen kostet: einem Video-Sender und -empfänger plus Monitor zur Darstellung. Da kommst du preislich – alles zusammengenommen – bereits in die Regionen eines DJI Phantom 3 Professional oder Yuneec Q500, die beide als RTF-Sets gar in 4K-Auflösung filmen und Echtzeit-Bildkontrolle bieten.

    X3 Gimbal

    Das X3 Gimbal für 200 € unterstützt GoPro Cams und wiegt 150g

  3. Der Nova X350 für Individualisten
    Seine Stärken hat der Nova X350 meines Erachtens bei all jenen, die nicht ausschließlich auf den Preispunkt achten, etwas Copter-Erfahrung mitbringen und experimentierfreudig sind. Dann profitierst du vom Modul-Konzept, um zum Beispiel die einziehbaren Landekufen zu montieren, was ein DJI Phantom oder Yuneec Q500 mit festen Kufen nicht bietet. Oder kannst verschiedene Kamera-Träger und Cams nutzen, wie eine Mobius oder Qumox, etc da das Chassis flexibel ausgelegt ist. Du kannst das LED-Kit anbringen und ganz ohne Cam deine Runden drehen und die Agilität des Nova X350 mit deinen eigenen Settings ausreizen.

Copterflieger´s Fazit

Der Nova X350 hat seine individuellen Stärken und ein wie ich finde sehr schönes Flugbild. Durch das Modul-Konzept und die optionalen Erweiterungen lädt der Copter zum experimentieren ein und kann ohne Ballast sehr agil geflogen werden.

In der vorliegenden Version zeigt sich der Nova X350 ausgereift und zuverlässig.  Firmware und EyeControl App werden gepflegt, so dass du ebenso von Neuerungen profitierst. Wer günstig ins Copterfliegen einsteigen möchte und dann sukkzessive aufrüsten, sollte sich den Nova X350 näher anschauen. Wer eine Rundum-Sorglos Kamera-Plattform „Out-of-the-Box“ sucht, sollte gleich ein paar mehr Euro investieren und sich eher an den DJI Phantom oder Yuneec Q500 Varianten orientieren.

weiterführende Infos >>

 

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