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Matternet: The Internet of Drones

Was kommt nach dem Internet? Das Matternet! Andreas Raptopoulos Vision reicht weiter als nur Güter in schwer zugängliche Regionen zu bringen: In Zukunft sollen autonome und miteinander vernetzte Drohnen virtuelle Transportflure nutzen und auch in Großstädten alles und jeden mit Waren beliefern können.

Die Technik von übermorgen wird aufgrund zahlreicher Regularien der modernen Welt in Entwicklungsländern erprobt.  So auch die ersten Gehversuche in Richtung Matternet.

Mehr als 1 Milliarde Menschen sind mangels Straßen oder schweren Unwettern/Katastrophen von der Außenwelt abgeschnitten. Autonome Drohnen sollen helfen und zum Beispiel die wichtige Medizinische Versorgung sicherstellen. Ein Pilotprojekt lief 2014 in Haiti und aktuell in Afrika. In späteren Entwicklungsschritten vielleicht auch größere/schwerere Güter transportieren.

Doch das ist erst der Anfang der Matternet Vision. In dieser soll ein Netzwerk an Bodenstationen und Drohnen, die miteinander kommunizieren können, den Aufbau einer vollkommen neuen (Liefer-)Infrastruktur ermöglichen. Selbst in Ballungsräumen und Großstädten soll ein autarkes Versorgungsnetzwerk entstehen, das auf Prinzipien des Internet beruht: Dezentral, rund um die Uhr verfügbar und skalierbar. Lieferdrohnen bewegen sich auf virtuellen Fluren und reagieren eigenständig auf Anfragen oder ihren Status.

Eine 2 Kilo Lieferung über 10 km für 24 Cent
Das ist keine Science-Fiction. Technisch ist so ein Netzwerk bereits heute schon realisierbar und auch keine Frage der Kosten. Um ein Gebiet zu versorgen, das 1,5x so groß ist wie Manhattan werden Investitionen von knapp 1 Mio US-Dollar benötigt. Der Transport einer 2 kg Sendung über 10 km Distanz würde 24 Cent kosten.

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