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DJI Inspire 1: Preview, Fakten & blanke Emotionen

Schluss mit Gerüchten und halbdunklen Videos: Showtime für DJI´s Inspire 1! Der Marktführer für Multicopter brennt ein Feuerwerk an Neuerungen, Features und Möglichkeiten ab. Das weckt so hohe Begehrlichkeiten, wer wird da noch an den Preis von knapp 2.850 Euro denken?

Bevor ich nähere Worte zu Features & Möglichkeiten verliere, lasst euch vom ersten Preview zum Inspire 1 begeistern und schaut euch die Videos an:

Also mir schlägt das Herz höher, wenn ich den Copter in Aktion sehe und bis zum Hals, wenn ich über die Features & Möglichkeiten nachdenke: Outdoor- & Indoor-Aufnahmen auch ohne GPS in stabiler Position, 4K-Sony Kamera ohne Verzerrung und mit Polfilter-Aufsätzen,  DJI Lightbridge mit bis zu 2.000m Reichweite für 1080p Bildwiedergabe,  zusätzlicher Controller-Anschluss: 1er steuert den Copter, der 2te die Cam, brandneue App, Follow-Me-Funktion,… Aber jetzt mal sachlich, eins nach dem andern.

Inspire 1: Goldene Mitte mit Wow-Effekt

Preislich sowie von der Ausstattung her reiht sich DJI´s Inspire in der Mitte des DJI Portfolios ein: Auf der Einstiegsseite punktet die etablierte Phantom-Serie mit Sorglos-Coptern out-of-the-box . Auf der Profi-Seite stehen die S800, S900 Multicopter, die individuell ausgestattet und mit professionellen Kamera-Systemen bestückt werden können.

Aus der Masse sticht der Inspire durch sein auffälliges und cooles Design hervor sowie damit, dass DJI einiges etwas anders macht, als man´s bisher kennt: die H-Anordnung der Carbon-Ausleger ist an sich nicht neu, aber Design und Funktion wurden raffiniert kombiniert: Die seitlichen Arme werden im Flug angehoben und schon stört nichts mehr im Bild. Gleichermaßen begünstigt die Geometrie ein stabileres und zum filmen ruhigeres Flugverhalten.  Gimbal und Kamera sind modular konzipiert und leicht austausch- bzw. erweiterbar. Die runderneuerte Fernbedienung (übrigens mit Akkupack statt Einzel-Batterien) hat Ausgänge für einen Monitor und/oder eine FPV-Brille (HDMI und USB-Ausgang). Statt einem können auch zwei Piloten mit dem Inspire 1 arbeiten: Einer fliegt den Copter, der andere bedient die Kamera. Dazu kann eine zweite Funke mit dem Copter gekoppelt werden. Ebenso kann jeder Operator (s)einen Monitor nutzen. Durch das integrierte Lightbrigde-System werden Full-HD Bilder übertragen, die auf entsprechenden Devices wie neueren Smartphones oder Tablets auch dargestellt werden können.

Flugzeiten bis 18 Minuten

Die Stromversorgung des knapp 2,9 kg wiegenden Quadrocopters übernimmt ein 6S 22,2 Volt LiPo mit 4.500 mAh (670 g). Damit sollen bis zu 18 Minuten Flugzeit erreicht werden. Über die Telemetrie-Funktionen erhält der Pilot jederzeit Auskunft über Restkapazität und wie viel Flugzeit bis zum zurückkehren noch übrig bleibt.

Bilder sowie Start- und Landung auf Knopfdruck

Die neue Fernbedienung besitzt dedizierte Knöpfe um die Filmaufnahme zu starten und zu stoppen oder Fotos zu schießen. Per Tap soll der Inspire 1 automatisch Hovern und seine Beine hochziehen – oder auch umgekehrt, die Landekufen absenken und eigenständig aufsetzen.

DJI´s Inspire 1 wird in zwei Versionen angeboten: Als Ready-to-Fly-Angebot 1 mit einer Fernbedienung für 2.859 € oder im Angebot 2 mit zwei Fernbedienungen für 3.299 € (Preise Stand 14.11.2014). Vorbestellungen sollen ab dem 01. Dezember ausgeliefert werden.

mehr Infos: offizielle DJI Inspire 1 Website

techn. Eckdaten DJI Inspire 1
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Typ: T600, Quadrocopter in H-Auslegung
verfügbar ab: 01.12.2014
Preise: ca 2.860 € – 3.300 €
Gewicht: 2.935 g (inkl. Akku)
Diagonale: 55,9 – 58,1 cm
Maße: 43,8 x 45,1 x 30,1 cm
Gimbal: Zenmuse X3, 3-AchsenKamera: X3 FC350, Sony EXMOR Sensor
Aufnahme-Modi: UHD (4K):4.096 x 2.160p 24/25 fps,3.840 x 2.160p 24/25/30 fps, FHD:1.920 x 1.080p 24/25/30/48/50/60 fps, HD: 1.280 x 720p 24/25/30/48/50/60 fps
Max. Bitrate Kamera: 60 Mbps
Unterstütze Dateiformate: FAT32,  JPEG, DNG, MP4/MOV, MPEG-4 AVC/H.264

 

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